Studium Generale

Aus Informationssystemtechnik an der TU Dresden
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Allgemeines

Das Studium Generale unterteilt sich bei IST in drei Bereiche: Fremdsprachen, AQUA 1 und AQUA 2. Nur der Fremdsprachenteil fließt in die Diplomnote ein. Man kann sich grundsätzlich nicht im HISQIS eintragen, die Leistungsnachweise müssen nach der Klausur abgeholt werden und beim Prüfungsamt eingereicht werden. Man muss immer einen Leistungsnachweis erbringen, ein Sitzschein reicht nicht aus. Ein unbenoteter Leistungsschein genügt.

Fremdsprachen

Man muss EBW1 und EBW2 belegen. Im ersten Teil geht es allgemein um fachspezifisches Englisch, der zweite Teil konzentriert sich auf Vorträge. Laut Studienablaufplan für das 6. Semester und 7. Semester eingeplant, kann aber auch ohne Probleme schon im Grundstudium absolviert werden.

Leistungsnachweis

Beide Pflichtveranstaltungen werden benotet(schriftliche Prüfung bei EBW1, benoteter Vortrag bei EBW2) und gehen in die Diplomnote ein. Der Leistungsnachweis muss ausgedruckt und in der Zweigstelle im World Trade Center gestempelt und unterschrieben werden, ansonsten wird er vom Prüfungsamt nicht anerkannt!

AQUA 1

Inhalte:

- Wissenschaftliches Arbeiten

- Präsentationstechnik

- Rhetorik und Mediation

- allgemeinbildende fächerübergreifende Inhalte


"Die Lehrveranstaltungen sind aus dem Katalog D_ET_Allgemeine_Qualifikationen zu wählen" (Modulbeschreibung). Dieser kann hier heruntergeladen werden ("Lehrveranstaltungskatalog für den AQUA-Bereich"). Anscheinend heißt der Katalog nicht mehr "D_ET_Allgemeine_Qualifikationen" sondern "D_EUI_Allgemeine_Qualifikationen".

AQUA 2

Erfahrungen zu Angebotene Vorlesungen

RAjU (Rechtsaspekte junger Unternehmen)

Wer sich etwas für Jura interessiert wird sich nicht langweilen. Es geht hauptsächlich um Zivilrecht (die letzte Vorlesung betrifft das Verwaltungsrecht). Man erfährt z.B. wie man Verträge schließt, wann man von einem Vertrag zurücktreten kann oder welche Rechtsformen es gibt um eine Firma zu gründen. Es wird weitesgehend auf das Zitieren von Paragraphen verzichtet und alles ist recht gut verständlich. In jeder Vorlesung werden nach der allgemeinen Rechtslage einige konkrete Fälle mit dem/der DozentIn erörtert, um das Verständnis zu vertiefen. Kann die Vorlesung weiterempfehlen. --Chaosbastler (Diskussion) 16:33, 30. Jan. 2014 (CET)

Website

Die Vorlesung ist auch Teil vom Zertifikatskurs Intellectual Property Rights

Gründungsorientierte Einführung in die BWL

Es werden verschiedene Themen wie Rechnungswesen, Finanzplanung oder Businessplan angrissen im Hinblick auf eine eigene Existensgründung. Man bekommt einen gute Übersicht und Grundwissen in der BWL. Auch zu empfehlen, wenn man nicht vor hat eine Firma zu gründen. Am Ende einer Vorlesung werden in der Regel ein paar wichtige Begriffe genannt, die man sich merken sollte. Diese am besten mitschreiben. Die Prüfung sollte kein Problem sein. In meinen Jahrgang und dem davor gab es niemanden, der durchgefallen wäre. Hier nochmal die Zusammenfassung (2013), die ich damals geschrieben habe: http://mic92.github.io/bwl/